Light PaintingAjouté le 30/3/2012 Unter "Light Painting" oder"Lichtmalerei" versteht man eine Technik, bei der mithilfe vonTaschenlampen oder anderen Lichtquellen und unter Verwendung von langenBelichtungszeiten Lichtlinien gezeichnet werden, die dann auf einer Fotografiezu sehen sind. Mithilfe dieser Technik lassen sich ohne großen technischenAufwand wahre Lichtspektakel zaubern. Auch wenn Light Painting durchaus bekanntist findet es in der Fotoszene relativ wenig Anwendung, ein Umstand, der sichauf jeden Fall ändern darf.Licht ist im Allgemeinen ein Element, dass in der Fotografieviel genutzt wird: Es hilft oftmals Objekte perfekt in Szene zu setzen, es gibtdie richtige Würze. Manchmal steht aber auch das Licht selber in Zentrum einerFotografie. In beiden Fällen jedoch wird das Licht meistens statisch verwendet.Das ist verwunderlich wenn man bedenkt, wie viel Potential dieLangzeitbelichtung mit sich bringt und wie einfach es ist: Die möglichenoptischen Effekte reichen weichen Effekten wie einer sanften Untermalung oderBetonung bis zu gleißenden Lichtschauspielen oder abstrakten Kunstwerken. Light Paintings erzeugen oft eine unwirkliche oder illusionäre Wirkung: Man könntefast sagen, sie haben etwas Geisterhaftes an sich. Und so einfach geht es: Für Light Painting benötigt man inder Regel eine digitale Kamera. Wie bereits erwähnt muss lediglich dieBelichtungszeit erhöht werden um diesen besonderen Lichteffekt zu erzeugen.Unterschieden wird grob zwischen der Beleuchtung von Objekten, oder Szenerienetc. die Fotografiert werden sollen und dem sogenannten"Lightmarking" in der die Lichtquelle direkt in die Kamera gehaltenwird. Der Künstler kann sich im Gegensatz zu dem Licht bei längererBelichtungszeit durch die Fotolandschaft bewegen ohne später selber auf demFoto erkennbar zu sein. Das machen sich einige Fotografen zunutze umumfangreiche "Light performances" hinzulegen. Die besten Ergebnisseerzielt man wohl durch ausgiebiges ausprobieren. Tags : Catégorie : Non spécifiéSpannende PhotoeventsAjouté le 25/1/2012 2012 verspricht für Freunde der Kunstform Fotografie eingutes Jahr zu werden, denn uns stehen spannende Fotoausstellungen bevor. DieAnlässe und Themen der Fotoausstellungen sind vielseitig und abwechslungsreich.Einen hervorragenden Anlass bietet zum Beispiel die Eröffnung des DeutschenFilmmuseums in Frankfurt. Der Fotograf Jim Rakete stellt mit seinen Fotos dasdeutschsprachige Kino dar. Zu sehen sind so zum Beispiel prominenteSchauspieler á la Moritz Bleibtreu. In Hannover gibt es eine Fotoausstellung zusehen, die den Namen "Photography Calling!" trägt. Hier wird rückblickendder Geschichte der künstlerischen Fotografie nachgegangen. Es werden Fotos von31 Fotografen zu sehen sein, die alle Rang und Namen in der europäischen und/oderamerikanischen Fotoszene haben. Einen ernsteren, aber künstlerisch nicht wenigeranspruchsvollen Hintergrund hat die Fotoausstellung "Retrospective"in Münchens Kunstfoyer der Versicherungskammer. Hier zeigt uns Paolo Pellegrindie Kriegs- und Krisengebiete dieser Welt in seinen aussagekräftigen Bildern.Seine Bilder sind Zeugen der des Unglücks dieser Welt. Weitere interessanteFotoausstellungen gibt es zuhauf in Deutschland zu finden, man muss nur dieAugen offen halten.Die Fotografieszene hat auch aktiven Fotografen viel zubieten, wer sich beruflich oder privat hier einen Namen machen möchte solltedie Gelegenheit nutzen an einen Fotowettbewerb teilzunehmen, außerdem gibt eshier oft tolle Preise zu gewinnen. Vielversprechend klingt zum Beispiel derFotowettbewerb "Naturschätze Europas 2012". Von Tieren bis zuPflanzen und Landschaften ist alles erlaubt. Als Preisprämie stellt dieLufthansa mehrtägige Flüge bereit. Wer ein exotischeres Thema sucht, der kommtbei dem Fotowettbewerb OBJEKTIV 50 auf seine Kosten. Das Thema dieses Fotowettbewerbs:Der Alltag von Menschen 50+. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt:Das ungewöhnliche Thema sorgt für reichlich Inspiration. Tags : Catégorie : Non spécifiéDie Geschichte der FotografieAjouté le 23/11/2011 Foto-Fans wissen manchmal wenig über die Anfänge derFotografie, dem immerhin viele von uns ihr größtes Hobby verdanken.Digitalkameras kamen selbstverständlich nicht aus dem nichts, die Geschichteder Fotografie geht bereits früh los, nämlich im Jahr 1839. Hier wird derBegriff Fotografie (Photographie) das erste Mal verwendet. Erste Fotos sindaber bereits früher bekannt, nämlich aus dem Jahre 1826. Die erste bekannte Fotografiestammt von Joseph Nicéphore Nièpce, er gilt somit als Erfinder der Fotografie. Dasvon ihm verwendete Verfahren bezeichnet man als Heliographie. Hierbei wird eineZinnplatte mit Asphalt beschichtet. Durch eine Lochkamera werden dieLichtreflexionen von Gegenständen um die acht Stunden belichtet. Wenigerbelichtetes Asphalt wird mit Lavendelöl und Petroleum später entfernt. Ein nachdieser Methode erstelltes Bild ist haltbar und lichtbeständig. Weitere Pioniereder Fotografie sind unter anderem Daguerre (Verbesserung des von Nièpceentwickelten Verfahrens) Talbot (Erfinder des Positiv-Negativ-Verfahrens) oderBell (Erfinder der Digitalfotografie)Die damalige Kamera hat natürlich anders funktioniert als esdie heutige Digitalkamera tut. Unterschieden wird zwischen dem analogen (oderfotografischen) Verfahren und dem digitalen Verfahren, welches heute immer mehrVerwendung findet. Das Prinzip ist allgemein bekannt und hat sich im Wesentlichenauch nicht groß verändert: Ein lichtempfindliches Material wird durch eineApparatur, die häufig konfigurierbar ist, beleuchtet. Dadurch, dass die Apparaturkonfigurierbar ist, lassen sich die Eigenschaften des Bildes bestimmen. DieFixierung der Umgebung auf ein lichtempfindliches Material ist möglich, weiljedes Objekt entweder Licht aussendet oder Licht reflektiert. Beim digitalen Verfahren werden die Lichtreflexionen nichtmehr auf eine lichtempfindliche Fläche projiziert, sonder in elektronische Datenumgewandelt. Diese werden auf elektronischem Wege auch gespeichert. Statt demlichtempfindlichen Material brauchen wir nunmehr Chips. Übrigens gab es auch lange vor der ersten FotografieBestrebungen seine Umwelt auf ein Bild zu Fixieren. Die sogenannte Cameraobscura beispielsweise wird seit dem 13 Jahrhundert verwendet. Durch ein Lochkönnen hier Lichtstrahlen auf eine Fläche projiziert werden. Die Projektionkann dann per Hand abgezeichnet werden. Tags : Catégorie : Non spécifié |
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